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<title>Pilum</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Pilum</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><table class="wikitable infobox toptextcells float-right" style="font-size:90%; margin-top:0; width:300px;">

<tbody><tr>
<th colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#202122; font-size:105%;">Pilum
</th></tr>
<tr>
<td colspan="2" style="text-align:center;"><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<th colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#202122; font-size:105%;">Angaben
</th></tr>
<tr>
<td>Waffenart:
</td>
<td>Speer
</td></tr>


<tr>
<td>Verwendung:
</td>
<td>Kriegswaffe
</td></tr>
<tr>
<td>Entstehungszeit:
</td>
<td>ca. 600 v. Chr.
</td></tr>
<tr>
<td>Einsatzzeit:
</td>
<td>ca. 600 v. Chr. – 600 n. Chr.
</td></tr>
<tr>
<td>Ursprungsregion/<br>Urheber:
</td>
<td><a href="Italien" title="Italien">Italien</a>, <a href="R%C3%B6mische_Legion" title="Römische Legion">Römische Armee</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Verbreitung:
</td>
<td><a href="R%C3%B6misches_Reich" title="Römisches Reich">Römisches Reich</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Gesamtlänge:
</td>
<td>ca. 200 cm
</td></tr>
<tr>
<td>Klingenlänge:
</td>
<td>ca. 100 cm
</td></tr>








<tr>
<td>Griffstück:
</td>
<td>Holz, Leder, Metall
</td></tr>
<tr>
<td>Besonderheiten:
</td>
<td>Manche Pila waren mit Gewichten ausgestattet die die Durchschlagskraft erhöhen sollten.
</td></tr>
<tr>
<th colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#202122;"><a href="Liste_der_Listen_der_Hieb-%2C_Stich-%2C_Schlag-_und_Sto%C3%9Fwaffen" title="Liste der Listen der Hieb-, Stich-, Schlag- und Stoßwaffen">Listen zum Thema</a>
</th></tr></tbody></table>
<p>Das <b>Pilum</b> (Plural: Pila) war ein <a href="Wurfspeer" class="mw-redirect" title="Wurfspeer">Wurfspeer</a> und die typische Fernwaffe des <a href="R%C3%B6mische_Legion" title="Römische Legion">Legionärs</a> der <a href="R%C3%B6mische_Legion" title="Römische Legion">römischen Armee</a>. Wahrscheinlich <a href="Samniten" title="Samniten">samnitischen</a> Ursprungs, wurde die Waffe während der <a href="Samnitenkriege" title="Samnitenkriege">Samnitenkriege</a> von den Römern übernommen. Diese Übernahme war ein entscheidender Schritt in der Entwicklung von der <a href="Phalanx" title="Phalanx">Phalanx</a> zur <a href="Manipel" title="Manipel">Manipulartaktik</a>. Der Gebrauch des Pilums blieb anfangs offenbar auf die Legionen beschränkt, wurde aber spätestens in der Kaiserzeit vermutlich auch auf die <a href="Auxiliartruppen" title="Auxiliartruppen">Hilfstruppen</a> ausgeweitet.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In der <a href="Sp%C3%A4tantike" title="Spätantike">Spätantike</a> geriet das Pilum außer Gebrauch.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beschreibung">Beschreibung</h2></div>

<p>Das Pilum erreichte aufgrund seiner Bauart eine besonders hohe Durchschlagskraft. Es war eine Weiterentwicklung der Wurflanze und bestand im Wesentlichen aus zwei Teilen, dem rund einen Meter langen hölzernen Schaft und einer meist ungefähr gleich langen, viereckig- oder rund geschmiedeten Eisenstange, die an ihrem sich verjüngenden Ende zu einer Vierkantspitze ausgeformt wurde.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Befestigung am Schaft geschah entweder durch zungenartig ausgeformte, mit Nietlöchern versehene Enden, sogenannte Angeln, oder durch Tüllen, die über den Holzschaft geschoben und anschließend vernietet wurden. Die Zwinge des Schafts war entweder pyramiden- oder kegelstumpfförmig ausgearbeitet, um Angel oder Tülle aufnehmen zu können.
</p><p>Es gab schwere und leichte Pila mit rund 1&nbsp;bis&nbsp;3,5&nbsp;Kilogramm Gesamtgewicht. Bis in die späte Republik waren Legionäre teilweise mit zwei Pila ausgerüstet, in späteren bildlichen Darstellungen findet sich nur je ein Pilum. Das vielleicht in claudinisch-neronischer Zeit am Ende des Holzschafts angebrachte kugelförmige Bleigewicht zur Erhöhung der Durchschlagskraft ist archäologisch bisher nicht nachweisbar. Das bekannte, um 90&nbsp;n.&nbsp;Chr. entstandene <a href="Cancelleria-Reliefs" title="Cancelleria-Reliefs"><i>Cancelleria-Relief</i></a>, heute in den <a href="Rom" title="Rom">römischen</a> <a href="Vatikanisches_Museum" class="mw-redirect" title="Vatikanisches Museum">Vatikanische Museen</a>, das unter anderem <a href="Pr%C3%A4torianer" title="Prätorianer">Praetorianer</a> und <a href="Benefiziarier" title="Benefiziarier">Beneficiarier</a> in Dienstuniform zeigt, gibt solche Pila wieder. Unterhalb der Zwinge befindet sich dort eine adlerverzierte Kugel. Deutlich zu sehen ist bei dem Grabaltar des Prätorianers <i>Lucius Septimius Valerinus</i> auch, dass bei diesen Waffen der obere Teil des hölzernen Schafts mit einer <a href="Kordel_(Textilie)" title="Kordel (Textilie)">Kordel</a> umwickelt ist, um deren Griffigkeit zu erhöhen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anwendung">Anwendung</h2></div>

<p>Aus einer Entfernung von rund 10 bis 20 Schritt (ca. 7,5 bis 15 Meter) warfen die in Reih und Glied stehenden Legionäre gleichzeitig ihre Pila. Dadurch wurden einige Gegner bereits vor dem Gefecht verwundet oder getötet, da das abgeschleuderte Pilum seine Energie auf eine kleine Spitze konzentrierte und somit in der Lage war, auch die <a href="Schild_(Waffe)" class="mw-redirect" title="Schild (Waffe)">Schilde</a> zu durchschlagen. In vielen Fällen wurde der gegnerische Krieger kaum oder überhaupt nicht verwundet, jedoch zumindest stark behindert, denn viele Pila verbogen sich beim Eindringen in den Schild, da der Eisenschaft im Gegensatz zur eigentlichen Spitze nicht gehärtet war. Unmittelbar vor einem Angriff ließen sich diese verbogenen Eisen nicht mehr schnell genug entfernen, so dass der betroffene Krieger gezwungen war, seinen Schild fallen zu lassen und ohne diesen wichtigen Schutz in den Kampf zu gehen. Dies galt besonders, wenn überlappend geführte Schilde von Pila aneinandergeheftet wurden.
</p><p>So heißt es etwa bei <a href="Gaius_Julius_Caesar" class="mw-redirect" title="Gaius Julius Caesar">Caesar</a>: „Von großem Nachteil war es den Galliern im Kampf, dass mehrere ihrer Schilde oft durch einen Pilumwurf durchschlagen und so zusammengeheftet worden waren, dass sie, da das Eisen sich verbogen hatte, die Geschosse weder herausziehen noch mit einer derart behinderten Linken vernünftig fechten konnten; viele zogen es daher, nachdem sie den Arm eine Zeit lang geschüttelt hatten, vor, den Schild fallen zu lassen und ungeschützt zu kämpfen.“ (<a class="external text" href="https://la.wikisource.org/wiki/Commentarii_de_bello_Gallico_-_Liber_I#25">Gallischer Krieg I,25</a>)
</p><p>Durch das Verbiegen wurde vielfach auch verhindert, dass fehlgeworfene Pila zurück geschleudert werden konnten. Um die Wiederverwendung der eigenen Waffen durch den Feind noch weiter einzuschränken, hat es nach <a href="Peter_Connolly" title="Peter Connolly">Peter Connolly</a> eine besondere Pilumvariante mit zwei Nietlöchern gegeben, bei der in einem Loch kein Eisen-, sondern ein Holzniet steckte. Dies soll eine Antwort auf weniger kraftvolle Würfe gewesen sein, bei denen der dünne Metallschaft sich nicht verbog. Beim Versuch, das Pilum herauszuziehen, habe der Holzschaft sich gelöst und habe dazu geführt, dass das Eisen dennoch behindernd im Schild verblieb.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Diesem traditionellen Verständnis der Funktionsweise und Verwendung des Pilum widersprechen teilweise Erkenntnisse der experimentellen Archäologie. In mehreren Versuchsreihen konnte zwar die Durchschlagskraft des Pilum und die Wirksamkeit gegen Schilde bestätigt werden, allerdings nicht das Verbiegen der Eisenstange. Die Ergebnisse zeigen, dass das Pilum Schilde mit Lederschichtung durchschlagen kann und sich in mit Rohleder beschichteten Schilden zumindest solide verankern kann. Durch das Profil der Eisenspitze ist ein Entfernen des Pilums aus dem Schild in einer Kampfsituation schwer möglich und durch die Länge der Eisenstange wird das Abschlagen mit einer Nahkampfwaffe verhindert. Zusätzlich wippt die nicht gehärtete Eisenstange nach dem Einschlag stark, und die zweite Spitze am Schaftende verankert sich bei einem vorstürmenden Gegner im Boden. Dadurch wird das Pilum durch den getroffenen Schild getrieben oder der Gegner zumindest aus dem Gleichgewicht gebracht. Die Experimente lassen zwar keinen zusätzlichen Nutzen durch ein mögliches Verbiegen erkennen, dieses könnte dennoch durch gezieltes Anfeilen der Eisenstange erreicht worden sein.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Neben der Verwendung als Wurfwaffe konnte das Pilum insbesondere gegen Kavallerie auch als Nahkampfwaffe eingesetzt werden.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das Pilum geriet seit dem späteren 2. Jahrhunderts bei den Legionären langsam außer Gebrauch, doch vor allem die <a href="Pr%C3%A4torianer" title="Prätorianer">Prätorianer</a> nutzten es noch bis ins 3. Jahrhundert. So wurden verbogene Pila unter anderem im Zusammenhang des <a href="Harzhornereignis" title="Harzhornereignis">Harzhornereignisses</a> gefunden, das in die Zeit nach 228 gehört und wahrscheinlich mit dem Germanienfeldzug des <a href="Soldatenkaiser" title="Soldatenkaiser">Soldatenkaisers</a> <a href="Maximinus_Thrax" title="Maximinus Thrax">Maximinus Thrax</a> im Jahr 235 in Verbindung steht. In der <a href="Sp%C3%A4tantike" title="Spätantike">Spätantike</a> geriet das Pilum dann endgültig außer Gebrauch, stattdessen wurde das <a href="Spiculum_(Waffe)" title="Spiculum (Waffe)">Spiculum</a> verwendet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Pilum_murale" title="Pilum murale">Pilum murale</a></li>
<li><a href="Plumbata" title="Plumbata">Plumbata</a></li>
<li><a href="Hasta" title="Hasta">Hasta</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Marcus_Junkelmann" title="Marcus Junkelmann">Marcus Junkelmann</a>: <i>Die Legionen des Augustus: der römische Soldat im archäologischen Experiment</i>. Verlag Philipp von Zabern, Mainz am Rhein 2003, ISBN 3-8053-0886-8.</li>
<li>Eduard Meyer: <i>Das römische Manipularheer, seine Entwicklung und seine Vorstufen</i>. In: <i>Abhandlungen der preussischen Akademie der Wissenschaften: Philosophisch-historische Klasse; Jg. 1923, Nr. 3</i>. De Gruyter, Berlin 1923.</li>
<li>Johannes Kromayer, Georg Veith: <i>Heerwesen und Kriegführung der Griechen und Römer</i>. C. H. Beck, München 1928.</li>
<li><a href="Peter_Connolly" title="Peter Connolly">Peter Connolly</a>: <i>Die römische Armee: Tiberius Claudius Maximus, Soldat im Dienste Trajans</i>. Verlag Tessloff, Nürnberg 1996, ISBN 3-7886-0745-9.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Pilums?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Pilum</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.roemercohorte.de/de/militarisches/ausrustung">roemercohorte.de</a> Private Seiten der Römercohorte Opladen mit weiteren Informationen zur römischen Militärausrüstung</li>
<li>Antike Originale sind auf der Seite <i><a rel="nofollow" class="external autonumber" href="http://www.romancoins.info/MilitaryEquipment.html">[1]</a> Roman Military Equipment</i> zu sehen (englisch)</li>
<li><span class="cite">Storage, Bill, Maish, Laura: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.rome101.com/Topics/Cancelleria/"><i>The Cancelleria Reliefs.</i></a> 2007,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 23.&nbsp;Juni 2013</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APilum&amp;rft.title=The+Cancelleria+Reliefs&amp;rft.description=The+Cancelleria+Reliefs&amp;rft.identifier=&amp;rft.creator=Storage%2C+Bill%2C%26%2332%3BMaish%2C+Laura&amp;rft.date=2007">&nbsp;</span> (englisch)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Martin_Luik" title="Martin Luik">Martin Luik</a>: <i>Köngen, Grinario. Topographie, Fundstellenverzeichnis, ausgewählte Fundgruppen.</i> Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1996, ISBN 3-8062-1246-5, S. 139.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Wolfgang_Czysz" title="Wolfgang Czysz">Wolfgang Czysz</a>: <i>Die Römer in Bayern.</i> Konrad Theiss-Verlag, Stuttgart 1995, ISBN 3-8062-1058-6, S. 166.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Peter_Connolly" title="Peter Connolly">Peter Connolly</a>: <i>Die römische Armee.</i> Hamburg 1976, S. 35, ISBN 3-7886-0180-9</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=wg8uy5Q8b-A"><i>Pilum First Throwing Test on Shield.</i></a> 12.&nbsp;Mai 2015,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 29.&nbsp;April 2016</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APilum&amp;rft.title=Pilum+First+Throwing+Test+on+Shield&amp;rft.description=Pilum+First+Throwing+Test+on+Shield&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3Dwg8uy5Q8b-A&amp;rft.date=2015-05-12&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=65n3PpjPK04"><i>Roman Pilum Test on Shield and Lorica Hamata.</i></a> 25.&nbsp;März 2016,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 29.&nbsp;April 2016</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APilum&amp;rft.title=Roman+Pilum+Test+on+Shield+and+Lorica+Hamata&amp;rft.description=Roman+Pilum+Test+on+Shield+and+Lorica+Hamata&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3D65n3PpjPK04&amp;rft.date=2016-03-25&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.alphapro.com/junelooking12/romanweapons.html"><i>Roman Weapons, the Pilum, most lethal spear of all time.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 29.&nbsp;April 2016</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APilum&amp;rft.title=Roman+Weapons%2C+the+Pilum%2C+most+lethal+spear+of+all+time&amp;rft.description=Roman+Weapons%2C+the+Pilum%2C+most+lethal+spear+of+all+time&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.alphapro.com%2Fjunelooking12%2Fromanweapons.html&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://members.tripod.com/~S_van_Dorst/Ancient_Warfare/Rome/Sources/ektaxis.html"><i>Arrian's Array against the Alans.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 29.&nbsp;April 2016</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APilum&amp;rft.title=Arrian%27s+Array+against+the+Alans&amp;rft.description=Arrian%27s+Array+against+the+Alans&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fmembers.tripod.com%2F%7ES_van_Dorst%2FAncient_Warfare%2FRome%2FSources%2Fektaxis.html">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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